Nachbarschaftsinitiative

Ratiborstraße und Umgebung

Kategorie - MUF

taz-interview mit unserer Ini „Keine Provisorien mehr“

Statt mehr Heime zu bauen sollte sich die Politik lieber um mehr Wohnraum für Geflüchtete kümmern, sagt die Nachbarschaftsinitiative Ratibor 14.

taz: Ihre Initiative kämpft gegen den Bau einer Modularen Unterkunft für Flüchtlinge (MUF) auf dem Gelände Ratiborstr. 14 in Kreuzberg. Und Sie kritisieren, dass der Senat das per Sonderbaurecht macht. Warum?

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taz-Artikel vom 2.12.19 über die Annahme des Einwohnerantrags: „Für immer im Heim?“

Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg fordert vom Senat, statt Flüchtlingsheimen Sozialwohnungen zu bauen. Doch der sieht sich weiter im Krisenmodus. von Susanne Memarnia

Auf den ersten Blick geht es nur um einen Einwohnerantrag auf Bezirksebene – auf den zweiten jedoch um eine Frage für die ganze Stadt: Wo und wie schaffen wir mehr Wohnraum für Geflüchtete und andere Wohnungslose?

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Nachbarschaftsinformationsveranstaltung im Jockel

Die Veranstaltung im Jockel war sehr gut besucht. Die Nutzer*innen haben darüber die Baupläne erläutert, vor allem dass die BGG auf dem Wagenplatzes bauen wird und wir haben über die erfolgreiche Unterschriftensammlung informiert und die nächsten Schritte mit dem Einwohnerantrag. Gemeinsam wurde über weitere Proteste diskutiert. Viele sind verärgert oder wütend über die Vorgehensweise und die Wahl des Bauplatzes. Aber nur wenige sind – wie so oft – bereit mehr zu tun, als einen Einwohnerantrag zu unterschreiben.

Ende dem Nebel – Kundgebung vor dem Senat für Finanzen

Für den 13. Juni haben wir eine Kundgebung vor dem Senat für Finanzen (SenFin) angemeldet und zusammen mit den Nutzer*innen des Geländes eine Nebelmaschine und ein Trambolin aufgestellt. Aus dem Nebel tauchten dann die springenden Pappen mit den Forderungen auf. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Der Senat für Finanzen ist die treibende Kraft hinter den MUF-Plänen. Die Politik von SenFin ist absolut Weiterlesen >